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		<title>linuxforen.de -- User helfen Usern</title>
		<link>http://www.linuxforen.de/forums/</link>
		<description>Deutschlands wahrscheinlich beliebtestes linuxforum</description>
		<language>de</language>
		<lastBuildDate>Wed, 08 Sep 2010 10:00:05 GMT</lastBuildDate>
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			<title>linuxforen.de -- User helfen Usern</title>
			<link>http://www.linuxforen.de/forums/</link>
		</image>
		<item>
			<title>OpenLDAP gegen SSL linken</title>
			<link>http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?t=268976&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 09:46:21 GMT</pubDate>
			<description>Hallo, 
 
bei der Installation von OpenLDAP linkt das Paket gegen libgnutls.so. Das stellt natürlich ein Problem dar, wenn man ein selbstgeneriertes CA Zertifikat ins LDAP einbinden will. Wie Kompiliere ich das Paket, dass es gegen libssl.so linkt? Kann mir da einer weiter helfen? :confused:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo,<br />
<br />
bei der Installation von OpenLDAP linkt das Paket gegen libgnutls.so. Das stellt natürlich ein Problem dar, wenn man ein selbstgeneriertes CA Zertifikat ins LDAP einbinden will. Wie Kompiliere ich das Paket, dass es gegen libssl.so linkt? Kann mir da einer weiter helfen? :confused:</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.linuxforen.de/forums/forumdisplay.php?f=30">Anwendungen Allgemein, Software</category>
			<dc:creator>MyHome</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?t=268976</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Terminal automatisch starten und auf Server einloggen lassen</title>
			<link>http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?t=268975&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 08:16:13 GMT</pubDate>
			<description>Hallo, 
 
ich nutze ein Mac als Workstation. Server sind alle Debian. 
Aber die Frage könnten auch Linux User beantworten. Leider bin 
ich auf der grafischen Oberfläche nicht so bewandert. 
 
Ich möchte das sich beim Systemstart bzw auf Knopfdruck 
(weil ich die Kiste ja nie runterfahre) das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo,<br />
<br />
ich nutze ein Mac als Workstation. Server sind alle Debian.<br />
Aber die Frage könnten auch Linux User beantworten. Leider bin<br />
ich auf der grafischen Oberfläche nicht so bewandert.<br />
<br />
Ich möchte das sich beim Systemstart bzw auf Knopfdruck<br />
(weil ich die Kiste ja nie runterfahre) das Terminal öffnet,<br />
automatisch 7 neue Tabs öffnet und sich in jedem Tab auf einen<br />
Server anmeldet. Also in Tab1 aus webserver1, tab2=&gt;web2 usw.<br />
<br />
Also irgendwie ist ja alles möglich mit unix Systemen. <br />
<br />
Der Login erfolgt mittels ssh-keys. Also muss kein PW angegeben werden.<br />
<br />
Hat das jemand bei sich eingerichtet oder eine gute Anleitung dafür?</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.linuxforen.de/forums/forumdisplay.php?f=41">Alternativen zu Linux</category>
			<dc:creator>dilindam</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?t=268975</guid>
		</item>
		<item>
			<title>komplexe Gruppen mit Freeradius und Openldap</title>
			<link>http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?t=268974&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 07:58:11 GMT</pubDate>
			<description>Hallo, 
 
ich habe hier in meiner Arbeit folgende Problemstellung: Es gibt verschiedene Netzwerke, in denen jeweils verschiedene Router, Switches und Firewalls stehen. Für eines dieser Netzwerke wurde vor längerer Zeit ein Server mit Freeradius und MySQL aufgesetzt, jedoch nur provisorisch, und es...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo,<br />
<br />
ich habe hier in meiner Arbeit folgende Problemstellung: Es gibt verschiedene Netzwerke, in denen jeweils verschiedene Router, Switches und Firewalls stehen. Für eines dieser Netzwerke wurde vor längerer Zeit ein Server mit Freeradius und MySQL aufgesetzt, jedoch nur provisorisch, und es wurden dabei nur User und Usergruppen in der Datenbank abgespeichert - Geräte waren beim Radius in der client.conf gespeichert.<br />
Ich habe daher vor nun doch schon längerer Zeit die Aufgabe bekommen, global für alle Netzwerke einen (oder mehrere redundante - was dann auch egal wäre) Server mit Freeradius aufzusetzen, und dazu im Hintergrund Openldap einzusetzen. Es sollen dabei sowohl alle User, als auch alle Geräte im ldap-tree abgebildet werden, und außerdem Gruppen für Netzwerke, für die verschiedenen Geräte darin und für verschiedene Arten von Usern angelegt werden. Ich persönlich würde aufgrund der vielen m:n Beziehungen eher zu einer SQL-Datenbank greifen, aber mein Abteilungsleiter und dessen Vorgesetzte haben sich eingebildet, dass wir ldap brauchen.<br />
<br />
Mein IST-Stand ist nun, dass ein Openldap-Server läuft, und der tree, soweit ich das beurteilen kann, fertig ist. Ich hatte früher nie mit ldap gearbeitet, hab allerdings in den letzten Wochen eine Menge Zeit in Lesen und Herumprobieren gesteckt.<br />
Freeradius läuft ebenfalls, und eine einfache Authentifizierung eines Users ist bereits möglich. <br />
<br />
Ich hänge nun allerdings an zwei Punkten, bei denen ich mich mittlerweile ernsthaft frage, ob das mit Freeradius überhaupt möglich ist:<br />
1. Wie bringt man Freeradius dazu, wegen den Geräten über ldap nachzufragen, anstatt in die client.conf zu schauen? <br />
2. Ist es möglich, Freeradius so einzustellen, dass er verschiedene Gruppen bei ldap zulässt, die noch dazu dynamisch sein können? Sprich, es werden keine Gruppen in den Configfiles definiert, sodass man jederzeit bei openldap ganze Netzwerke, Gerätegruppen und Usergruppen hinzufügen kann...<br />
<br />
Kann mir jemand von euch ein paar Tipps geben, ob das in der Form überhaupt möglich ist, und wo man möglicherweise weitere Informationen dazu findet?<br />
Das Wiki von Freeradius gibt ja nicht gerade viel her, und auch sonst findet man über google kaum was sinnvolles dazu.</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.linuxforen.de/forums/forumdisplay.php?f=36">Sicherheit</category>
			<dc:creator>joachim</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?t=268974</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Clients anhand der mac-adresse zulassen</title>
			<link>http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?t=268973&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 19:37:19 GMT</pubDate>
			<description>Hi, 
 
ist es möglich das ich nur bestimmten clients (mac-adresse) den Zugriff auf das Internet ermögliche? 
Geht das mit einem Proxy?</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hi,<br />
<br />
ist es möglich das ich nur bestimmten clients (mac-adresse) den Zugriff auf das Internet ermögliche?<br />
Geht das mit einem Proxy?</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.linuxforen.de/forums/forumdisplay.php?f=28">Router und Netzaufbau</category>
			<dc:creator>kaptain Iglo</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?t=268973</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Dovecot mit Umlautdomains</title>
			<link>http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?t=268972&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 18:43:31 GMT</pubDate>
			<description>Hallo, 
ich betreibe auf meinem Server Dovecot als E-Mailserver. 
Klappt auch alles soweit. Ich habe mir jetzt eine Mailadresse geholt welche einen Umlaut enthält. 
In meiner Mysql Datenbank habe ich den user und die domain angelegt... allerdings akzeptiert der Server keine Mails wenn ich die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo,<br />
ich betreibe auf meinem Server Dovecot als E-Mailserver.<br />
Klappt auch alles soweit. Ich habe mir jetzt eine Mailadresse geholt welche einen Umlaut enthält.<br />
In meiner Mysql Datenbank habe ich den user und die domain angelegt... allerdings akzeptiert der Server keine Mails wenn ich die Domain &quot;richtig&quot; schreibe also nicht als punycode.<br />
Wie kann ich Dovecot dazu bewegen auch mit Umlauten klarzukommen?<br />
<br />
Gruß</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.linuxforen.de/forums/forumdisplay.php?f=15">Linux als Server</category>
			<dc:creator>skelle</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?t=268972</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Mount im Initramfs und dessen Weitergabe</title>
			<link>http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?t=268971&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 11:07:33 GMT</pubDate>
			<description>Mein System ist aufgeteilt in drei Partitionen. Normal - Crypt - Ram. Das Einhängen geschieht im Initramfs. 
Funktioniert auch soweit. Nur wenn ich das System hochfahre, repariert fsck meine Dateisysteme. Ich gehe davon aus, dass mein OS (Gentoo) die in dem Initramfs eingehängten Dateisysteme nicht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Mein System ist aufgeteilt in drei Partitionen. Normal - Crypt - Ram. Das Einhängen geschieht im Initramfs.<br />
Funktioniert auch soweit. Nur wenn ich das System hochfahre, repariert fsck meine Dateisysteme. Ich gehe davon aus, dass mein OS (Gentoo) die in dem Initramfs eingehängten Dateisysteme nicht aushängt. Kann ich meinem OS diese Einhängepunkte irgendwie übergeben?</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.linuxforen.de/forums/forumdisplay.php?f=34">System installieren und konfigurieren</category>
			<dc:creator>spoc</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?t=268971</guid>
		</item>
		<item>
			<title>UMTS Surfstick ZTE MF 110 unter openSUSE 11.1</title>
			<link>http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?t=268970&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 10:11:48 GMT</pubDate>
			<description>Hallo Linuxgemeinde, 
 
ich versuche, o.g. Stick (von 1und1) auf meinem Notebook Thinkpad Lenovo SL500 mit opensue 11.1 32bit KDE 4.3.5 mit knetworkmanager zum Laufen zu bringen. Installation vom umtsmon und usb_modeswitch haben nichts gebracht, umtsmon erkennt keinen Stick. 
lsusb ergibt  
 
Code:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo Linuxgemeinde,<br />
<br />
ich versuche, o.g. Stick (von 1und1) auf meinem Notebook Thinkpad Lenovo SL500 mit opensue 11.1 32bit KDE 4.3.5 mit knetworkmanager zum Laufen zu bringen. Installation vom umtsmon und usb_modeswitch haben nichts gebracht, umtsmon erkennt keinen Stick.<br />
lsusb ergibt <br />
<div style="margin:20px; margin-top:5px">
	<div class="smallfont" style="margin-bottom:2px">Code:</div>
	<hr /><code style="margin:0px" dir="ltr" style="text-align:left">Bus 008 Device 004: ID 19d2:2000 ONDA Communication S.p.A.</code><hr />
</div>Nach einigem Googeln habe ich den Eintrag in der sysconfig bei NETCONFIG_DNS_POLICY=STATIC_FALLBACK ppp* NetworkManager geändert und habe dann als root das Modul mit dem Kommando<br />
<div style="margin:20px; margin-top:5px">
	<div class="smallfont" style="margin-bottom:2px">Code:</div>
	<hr /><code style="margin:0px" dir="ltr" style="text-align:left">modprobe usbserial vendor=0x19d2 product=0x2000</code><hr />
</div> gestartet.<br />
Knetworkmanager zeigt nun den Stick als /dev/ttyUSB0 wie gewünscht an.<br />
Das Dumme nur: Bei jedem Reboot ist die Verbindung wieder weg, und ich muss erneut über die Kommandozeile das modprobe durchführen.<br />
Leider habe ich zu wenig Linuxerfahrung, um zu wissen, wie ich den Start automatisieren könnte. Ein Eintrag über die boot.local wäre nicht optimal, weil ich normalerweise den Stick nicht dranhabe, sondern LAN oder WLAN nutze.<br />
Wäre für einen Tipp dankbar.<br />
<br />
Gruß N.</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.linuxforen.de/forums/forumdisplay.php?f=16">Anbindung an die Aussenwelt</category>
			<dc:creator>Nachbar</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?t=268970</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Welche leichte Host Distro/OS für VMware Player / Workstation</title>
			<link>http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?t=268969&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 06:59:51 GMT</pubDate>
			<description>Guten Tag, 
 
ich bräuchte Rat. Ich habe vor meine ganzen Arbeitsumgebungen mit VMware Player bzw. Workstation zu virtualisieren.  
 
Ich versuche mal mein Vorhaben zu beschreiben.  
 
Ich hatte bisher 3 System am Laufen. Ein Linux, Windows XP und ein Windows 7 Rechner. Also 3 Computer. Windows 7...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Guten Tag,<br />
<br />
ich bräuchte Rat. Ich habe vor meine ganzen Arbeitsumgebungen mit VMware Player bzw. Workstation zu virtualisieren. <br />
<br />
Ich versuche mal mein Vorhaben zu beschreiben. <br />
<br />
Ich hatte bisher 3 System am Laufen. Ein Linux, Windows XP und ein Windows 7 Rechner. Also 3 Computer. Windows 7 nutze ich privat und Windows XP und Linux für mein Studium.  Ich dachte mir ich virutalisiere alle 3 Systeme und lege diese auf einer 500GB externen USB Festplatte 2,5&quot; ab. Diese ist klein und ich kann sie immer mitnehmen. Somit hätte ich alle 3 Systeme (Studium und Privat) immer dabei mit der Software die ich als verwende bzw. auch meinen wie oben schon erwähnte private Softwareumgebung. <br />
<br />
Zu Hause möchte ich nun ein System auf all meinen Computern einrichten, auf dem nur der VMware Player läuft. Alles andere ist unnötige balast, was ich ja auf dem Host System eh nie nutze. <br />
<br />
Vorgestellt habe ich es mir so. Ich starte den Computer, in kurzer Bootzeit kommt die grafische Oberfläche und es öffnet sich direkt der Player oder die Workstation. Jetzt wähle ich meine Betriebssysteme aus. <br />
<br />
Auf dem Host OS wird nicht gearbeitet oder sonst etwas gestartet. Nur die VMS. <br />
<br />
Warum ich VMware nutzen möchte ? Das hat den Hintergrund, da nach dem was ich gesehen habe die GPU Unterstützung derzeit am weitesten ausgereift ist und ich somit auch bisschen meine klassischen Spielchen spielen kann. Ja muss auch sein. Getestet habe ich es schon, sollte die Frage auftreten. :D<br />
<br />
Ich denke jetzt kann man sich ein kleines Bild machen, was ich vorhabe.<br />
<br />
Nun bin ich mir nicht schlüssig, was von der Performance her am idealsten wäre, Linux oder Windows ?<br />
<br />
Wenn Windows, müsste ich es extremst abspecken, für schnelle Bootzeiten und unnötige Balast sowie Dienste. Hier dachte ich eventuell an Windows XP 64. <br />
<br />
Wobei mir ein Host auf Basis von Linux lieber wäre. Die frage wäre hier, welche Distro ist hierfür ideal, leichte grafische GUi und keine unnötigen PRogramme und Dienste. Erfahrungen mit einem Archlinux oder Slackware habe ich leider nicht. Sonst hätte ich mir das alles selbst gebaut. Hinzu kommen ja noch die Treiber, welche für die Hardware ja alle eingebunden werden sollten.<br />
<br />
Wenn mir hier jemand einen Vorschlag oder Tip geben könnte wäre ich dankbar. Weil ich sehe den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr.<br />
<br />
<br />
Zusammengefasst: <b>Kleines, leichtes, schnelles bootendes OS, nur für VMware Player oder Workstation mit guten Treibersupport ( leichte Einbindung).</b></div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.linuxforen.de/forums/forumdisplay.php?f=51">Virtuelle Maschinen und Emulatoren</category>
			<dc:creator>X-Scorpion-X</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?t=268969</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Postfix-Verständnisfrage: canonnical schreibt was um?</title>
			<link>http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?t=268968&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 22:42:40 GMT</pubDate>
			<description>Ich habe gestern übermüdet noch schnell einen Mailclient eingerichtet, dabei nicht darauf geachtet was ich als Benutzername eingegeben habe.  
 
Anstatt einer (meiner) gültigen E-Mailadresse anzugeben, habe ich den Benutzernamen auf meinem Postfix im LAN eingegeben.  
 
Resultat: Alle E-Mails...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Ich habe gestern übermüdet noch schnell einen Mailclient eingerichtet, dabei nicht darauf geachtet was ich als Benutzername eingegeben habe. <br />
<br />
Anstatt einer (meiner) gültigen E-Mailadresse anzugeben, habe ich den Benutzernamen auf meinem Postfix im LAN eingegeben. <br />
<br />
Resultat: Alle E-Mails gingen zwar raus, aber auf &lt;amy&gt; kamen irgendwie keine Antworten zurück. *doh*<br />
<br />
Soweit alles klar. Einfach die Adresse im MUA eingetragen und gut. <br />
<br />
Aber was passiert ist würde ich dann doch gerne verstehen: Die Empfänger erhielten nicht etwa »Vorname Nachname &lt;amy&gt;« als E-Mailadresse angezeigt, sondern es wurde vom jeweiligen Server der die Mail empfangen hat umgeschrieben:<br />
<br />
GMX änderte es in ...@pop.gmx.net<br />
Web.de änderte es in ...@pop3.web.de<br />
Mein ISP änderte es in ...@pop.MEINISP.TLD<br />
etc.<br />
<br />
<b>Frage 1</b> <br />
<br />
Wie ist zu erklären das der Zielserver den Mailnamen abändert und zu einer vermeindlich gültigen E-Mailadresse ändert?<br />
<br />
<b>Frage 2</b><br />
<br />
Ich dachte bisher der Eintrag in /etc/postfix/sender_canonical schreibt in jedem Fall auch »From:« im Header um. Geändert bzw. eingefügt ist lediglich »Return-Path:« mit der in der sender_canonical angegebenen und gewünschten E-Mailadresse.<br />
<br />
Wäre <a href="http://www.postfix.org/ADDRESS_REWRITING_README.html#generic" target="_blank">/etc/postfix/generic</a> die Lösung damit dies nicht noch einmal passieren kann?<br />
<br />
Vielen Dank für eine klärende Antwort im Voraus,<br />
<br />
Martin</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.linuxforen.de/forums/forumdisplay.php?f=15">Linux als Server</category>
			<dc:creator>X_FISH</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?t=268968</guid>
		</item>
		<item>
			<title>WLAN mit TP-Link Stick</title>
			<link>http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?t=268967&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 18:32:50 GMT</pubDate>
			<description>Hallo, 
 
ich habe mir einen USB Stick von TP Link gekauft (in der Beschreibung stand auch Linux geeignet) TL-WN321G. Auf der mitgelieferten CD ist natürlich keine Software für Linux und auch auf der Homepage habe ich nichts gefunden. Yast zeigt mir nur das der Stick erkannt aber nicht konfiguriert...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo,<br />
<br />
ich habe mir einen USB Stick von TP Link gekauft (in der Beschreibung stand auch Linux geeignet) TL-WN321G. Auf der mitgelieferten CD ist natürlich keine Software für Linux und auch auf der Homepage habe ich nichts gefunden. Yast zeigt mir nur das der Stick erkannt aber nicht konfiguriert ist. Die Firmware fehlt und soll installiert werden. Beim Suchen habe ich jetzt schon rausgefunden das ich den Chipsatz festellen muss. Was genau muss ich da tun oder gibt es eine Anleitung für diesen Stick/Chipsatz?<br />
<br />
Danke</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.linuxforen.de/forums/forumdisplay.php?f=16">Anbindung an die Aussenwelt</category>
			<dc:creator>Pumuckl</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?t=268967</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Kernel bauen - Anfänger braucht Infos</title>
			<link>http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?t=268966&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 13:52:57 GMT</pubDate>
			<description>Hi, 
ich bin gerade dabei mich mit dem Thema Kernel compilieren auseinander zu setzen. 
Zum Anfangen habe ich mir den aktuellen Kernel runtergeladen und ein 
make oldconfig durchgeführt. 
Auf meinem Rechner (Ubuntu in einer VM) ist noch 1.8 GB Platz frei und wenn ich ein make_modules mache fängt er...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hi,<br />
ich bin gerade dabei mich mit dem Thema Kernel compilieren auseinander zu setzen.<br />
Zum Anfangen habe ich mir den aktuellen Kernel runtergeladen und ein<br />
make oldconfig durchgeführt.<br />
Auf meinem Rechner (Ubuntu in einer VM) ist noch 1.8 GB Platz frei und wenn ich ein make_modules mache fängt er an zu compilieren und bläht mir die Platte voll.<br />
<br />
Nun die Frage: Warum braucht der soviel Platz zum complilieren? Da er beim compilieren abbricht stellt sich natürlich auch die Frage wieviel Plattenplatz zur Verfügung stehen sollte?</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.linuxforen.de/forums/forumdisplay.php?f=20">Kompilieren von Kernel und Sourcen</category>
			<dc:creator>kaptain Iglo</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?t=268966</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Verschiedene Gateways für Clients</title>
			<link>http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?t=268965&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 13:28:19 GMT</pubDate>
			<description>Hi, 
 
ich befasse mich gerade mit DHCP unter Linux, und möchte diesen gerne so einrichten, dass verschiedene Clients verschiedene Gateways bekommen. 
 
Wir haben hier nämlich ein mal ein T-Home anschluss und einen O2 anschluss. Jetzt hätte ich gerne das der Firmenlaptop über T-Home geht und mein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hi,<br />
<br />
ich befasse mich gerade mit DHCP unter Linux, und möchte diesen gerne so einrichten, dass verschiedene Clients verschiedene Gateways bekommen.<br />
<br />
Wir haben hier nämlich ein mal ein T-Home anschluss und einen O2 anschluss. Jetzt hätte ich gerne das der Firmenlaptop über T-Home geht und mein Rechner und mein Laptop über o2.<br />
<br />
Geht das überhaupt? Und kann mir jemand evtl. dabei helfen.<br />
<br />
T-Home Gateway wäre 192.168.178.1<br />
o2 wäre 192.168.178.2<br />
<br />
Danke schon mal</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.linuxforen.de/forums/forumdisplay.php?f=15">Linux als Server</category>
			<dc:creator>Icaros</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?t=268965</guid>
		</item>
		<item>
			<title>RAID in laufendes System einbauen</title>
			<link>http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?t=268964&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 11:49:17 GMT</pubDate>
			<description>Moin! 
 
Ich möchte gern aus einem laufenden System einen RAID-Verbund aufsetzen, sprich ich habe eine zweite baugleiche Festplatte eingebaut und die soll in Zukunft mit der anderen als RAID1 laufen. 
 
Ich habe im Internet kein Howto gefunden, was genau das erklärt. Das Aufsetzen eines RAID...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Moin!<br />
<br />
Ich möchte gern aus einem laufenden System einen RAID-Verbund aufsetzen, sprich ich habe eine zweite baugleiche Festplatte eingebaut und die soll in Zukunft mit der anderen als RAID1 laufen.<br />
<br />
Ich habe im Internet kein Howto gefunden, was genau das erklärt. Das Aufsetzen eines RAID generell ist mir gelungen (in einem Testsystem mit dem Tool mdadm, ich weiß also grundlegend, was ich tue :) ), sobald ich jedoch den RAID in meinem laufenden System generieren will, bekomme ich die Meldung, dass eine Festplatte busy ist. Das erscheint auch einleuchtend, weil diese eine Platte ja das gerade laufende Betriebssystem beinhaltet.<br />
<br />
Wie aber bekomm ich in das laufende System einen RAID Verbund hinein?<br />
<br />
Vielen Dank für jede Idee,<br />
Herakles</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.linuxforen.de/forums/forumdisplay.php?f=34">System installieren und konfigurieren</category>
			<dc:creator>Herakles</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?t=268964</guid>
		</item>
		<item>
			<title>LFS Installation: Fehler bei ./configure</title>
			<link>http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?t=268963&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 10:48:33 GMT</pubDate>
			<description>Hallo! 
Nach längerem hin und her habe ich mich nun dazu entschlossen, mich mal an der Installation von LFS zu versuchen. Bisher lief auch alles Problemlos doch nun, wo ich die binutils installieren will, kommt ein Fehler.  
 
 
Code: 
--------- 
lfs:/mnt/lfs/sources/binutils-2.9$ ./configure ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo!<br />
Nach längerem hin und her habe ich mich nun dazu entschlossen, mich mal an der Installation von LFS zu versuchen. Bisher lief auch alles Problemlos doch nun, wo ich die binutils installieren will, kommt ein Fehler. <br />
<br />
<div style="margin:20px; margin-top:5px">
	<div class="smallfont" style="margin-bottom:2px">Code:</div>
	<hr /><code style="margin:0px" dir="ltr" style="text-align:left">lfs:/mnt/lfs/sources/binutils-2.9$ ./configure <br />
Configuring for a x86_64-unknown-linux-gnu host.<br />
Invalid configuration `x86_64-unknown-linux-gnu': machine `x86_64-unknown' not recognized<br />
Invalid configuration `x86_64-unknown-linux-gnu': machine `x86_64-unknown' not recognized<br />
Unrecognized host system name x86_64-unknown-linux-gnu.<br />
lfs:/mnt/lfs/sources/binutils-2.9$</code><hr />
</div>Wenn ich den Code für eine bestimmte Maschine bauen lasse, ändert das nicht viel. <br />
<br />
<div style="margin:20px; margin-top:5px">
	<div class="smallfont" style="margin-bottom:2px">Code:</div>
	<hr /><code style="margin:0px" dir="ltr" style="text-align:left">lfs:/mnt/lfs/sources/binutils-2.9$ ./configure --build=x86_64-pc-linux-gnu<br />
Configuring for a x86_64-unknown-linux-gnu host.<br />
Invalid configuration `x86_64-pc-linux-gnu': machine `x86_64-pc' not recognized<br />
Unrecognized build system name x86_64-pc-linux-gnu.<br />
lfs:/mnt/lfs/sources/binutils-2.9</code><hr />
</div>Die config.guess gibt x86_64-unknown-linux-gnu aus (keine Ahnung warum). Was mich aber noch viel mehr irritiert ist, dass er bei x86_64-pc-linux-gnu auch noch &quot;Invalied configuration&quot; sagt verwundert mich. Welche Angabe braucht bzw. versteht er denn?<br />
Und wieso gibt config.guess &quot;unknown&quot; aus?<br />
<br />
EDIT: Was ich noch vergessen habe: <br />
Benutze openSUSE 11.3 64 bit auf einem AMD Athlon<br />
<br />
<br />
Vielen Dank schon mal im Voraus!<br />
Mit freundlichen Grüßen, <br />
Felix</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.linuxforen.de/forums/forumdisplay.php?f=20">Kompilieren von Kernel und Sourcen</category>
			<dc:creator>anonymer1994</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?t=268963</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Samba - verbundene User anzeigen lassen</title>
			<link>http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?t=268962&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 10:26:30 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Dass man mit "netstat -an | grep 445 | grep 172.26.31.33" anzeigen lassen kann, ob der User mit der IP 172.26.31.33 verbunden ist, weiß ich mittlerweile. Kann man auch den Usernamen greppen, oder wie kann ich feststellen, welcher User mit Samba verbunden ist?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Dass man mit &quot;netstat -an | grep 445 | grep 172.26.31.33&quot; anzeigen lassen kann, ob der User mit der IP 172.26.31.33 verbunden ist, weiß ich mittlerweile. Kann man auch den Usernamen greppen, oder wie kann ich feststellen, welcher User mit Samba verbunden ist?</div>

]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.linuxforen.de/forums/forumdisplay.php?f=17">Linux in heterogenen Netzen</category>
			<dc:creator>termito</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?t=268962</guid>
		</item>
	</channel>
</rss>
